RUND UM DEN BÄREN

Schnurenloch Höhlen

Wer kennt sie nicht, die bekannten Höhlen in der Gsässfluh. Das Schnurenloch, Mamilchloch, Zwergliloch oder die Chniechälebalm? Sie sind Zeugen ältester Besiedlung des Gemeindegebietes und wurden etwa 10-20'000 Jahre vor Christus als Sommerwohnungen von Menschen genutzt. Dies beweisen die zahlreichen Knochenfunde, welche im naturhistorischen Museum in Bern aufbewahrt werden. 

Lassen Sie sich in die Steinzeit zurückversetzen und wandern Sie in eine dieser Höhlen!

Hängebrücke Leiternweide

Seit Oktober 2013 führt die 111 Meter lange Hängebrücke Leiternweide über die Schlucht des Morgetenbaches der Gemeinde Oberwil i.S. Sie überquert den Morgetenbach in einer windigen Höhe von 111 Metern und erschliesst die Maiensässe Leiternweide, die bisher nur über einen riesigen Umweg erreichbar waren. Weiter unten, Richtung Weissenburgbad führt eine weitere, kleine Hängebrücke über den Morgetenbach.  
Aus Sicherheitsgründen kann der Wegabschnitt zwischen dem hinteren Bad und der Leiternweide im Winter nicht begangen werden und wird deshalb gesperrt. 

Simmentaler Hausweg

Der bekannte Simmentaler Hausweg führt von Wimmis bis an die Lenk, vorbei an prächtigen Zeugen der Simmentaler Zimmermannskunst. Der Weg säumt in Oberwil beispielsweise an das Venner-haus. Ein Ständer-/Bockbau mit abgewalmten, steilem Satteldach und Sparrenknechten auf weitausholenden Blockkonsolen. Dieses Bauwerk wurde 1757, vom Baumeister Ulrich Ulrich, Mauermeister Hans Im Obersteg und Zimmermeister Hans Messerli für Landesvenner Jakob Joneli, seine Frau Margret Regetz und ihr Törchterlein Anna erbaut. 
Die Inschrift zählt die Mitarbeiter namentlich auf.